Tierquälerei - Staatsanwalt fordert schärfere Strafe für Estermann

Springreiter Paul Estermann hat sich am Berufungsprozess vor dem Kantonsgericht Luzern gegen den Vorwurf gewehrt, zwei Wettkampfpferde mit der Peitsche verletzt zu haben. Die erste Instanz habe ein willkürliches Urteil gefällt. Die Staatsanwaltschaft forderte dagegen eine Verschärfung der Strafe.

Milde sei fehl am Platz, sagte der Staatsanwalt. Estermann habe während des gesamten Verfahrens weder Reue gezeigt noch Verantwortung für sein Handeln übernommen. So habe er vor Gericht ausgesagt, er würde alles wieder gleich machen.

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